Sooo kleine zwischen Absätze von mir XD ab von allem ein bissl was geschrieben. Mal so und mal so. Viel Spaß beim lesen.
Dick Roman sprang es in die Luft, der Kopf platzte, der Körper. Schwarzer Glibber, wie in Zeitlupe zu betrachten flogen die einzelnen Tropfen, klein, groß, Spritzer und Flecken in die Luft. Sie verteilten sich alle in den Raum. Sämtliche Gerätschaften, Wände und die große Scheibe wurden von dem schwaren Glibber getroffen. Eine Druckwelle, erfasst von dem Bösen, verschlungen von dem Anführer der Leviathane verschwanden Dean und Castiel von der Bildfläche, zurück blieb ein kleiner Bruder. Allein zurück gelassen in diesen Raum. Weder Prophet blieb ihn, noch sein Bruder noch der verrückte Engelskumpel. Nichts. Der Einzige der daraus profitieren war Crowley. Seine hinterhältige Miene, die Sam entgegen grinste. Dieses verwegegene Gesicht und das sieghafte Grinsen, das war das letzte was Sam Winchester gesehen hatte, dann musste er alleine klar kommen...
Unter Furcht und der Flucht im Fegefeuer, verflogen die Gedanken. Dieses Jahr war anstrengend und kaum erträglich. Das Böse machte den Anschein zu schlummern, Täuschung, große Täuschung, denn es war aktiv! Das aller erste Mal war ein Engel im Fegefeuer, solch einen Besucher hatten die Seelen, die von aber Tausenden Monstern stammen, jedglicher Rasse, die einer Vorstellung entsprach. - Der Mensch weiß seit heute nicht, dass Dämonen und Engel existierten. Sie blieben Geschichten auf Papier gedrückt und in Einban gebunden und nannten sich Bücher. Die Darstellung von Engel und Dämonen waren immer so niedlich umrundet, wenn man jedoch wusste, dass es sie wirklich gab, drehte sich einem der Magen um.
Castiel, war der Engel, der rebellierte, der in vielen Augen schon nicht mehr zur Himmelsfamilie dazugehörte, weil er einen eigenen Weg einschlug und diesen weiter beschreiten würde. Er war ein gehorsamer, loyaler Engel gegenüber den Himmel, gegen über Gott. Mit Uriel überquerte er desöfteren die Städte, nahm Befehle entgegen und führte sie aus, bis die Bekanntschaft mit Dean Winchester anfing. Geborgen, entrissen von der Hölle, wo die Taten so schrecklich waren... ab den Zeitpunkt begann eine seltsame, aber effektive Freundschaft zwischen Mensch und Engel. Nun Anfangs verlief es nicht sehr rosig. Die Bildung einer Freunschaft stellte man sich selbstverständlich anders vor. Es gab schließlich keinen eindeutigen Kontakt. Mobiel-Telefone waren Castiel fremd. Erst nach späterer Zeit gab man ihm ein Handy in die Hand und er fragte sich was man damit anstellen sollte. Die Tasten waren interessant! Sein Blick war mit so viel Neugierde gefüllt, dass man dachte, man habe ein Kleindkind vor sich stehen, dass sich über das Zahlen- und Buchstabenspiel freute. Castiel mag ein Engel sein, mit starken Charakterzügen und Macht, aber was dem Engel mit begleitete war seine Naivität. Den Blick, wenn er nicht verstand was Sam oder Dean meinten. Dean der dann die Augen verdrehte oder genervt stöhnte und Sam, der eine Erklärung wagte. Dieser Engel war eine Lachnummer für sich, aber wiederrum auch so hilfsbereit und arrangeriert. Seit Äonen kämpfte er mit seinen Brüder durch Kriege, erlebte die Entwicklung mit, das aufstehen der Menschen und dann begegnete er zwei Brüder, zwei Jägern, die ihn mehr als desöfteren überragten und ihn überraschten.
Gestellt gegen den Himmel. Gefallen für einen Menschen, da begann die Zusammenarbeit. Gott, wo man glaubte er griff ein. Der Glaube war gefallen, die Kräfte waren geschwunden. Hoffnung baute sich neu auf und Ziele wurden gesetzt, die man gemeinsam anpackte. Er war gefallen und stand wieder auf. Er hatte geschrien, geblutet und dennoch schlug sein Herz am rechten Fleck! Der Engel mit seinem typischen Aussehen, mit einem Trenchcoat, würde immer und immer wieder mit beiden Beinen stehen und an dem festhalten, was er selbst eingeschlagen hatte. Den Freien Willen. Die Entscheidung selbst zu fällen.